Die 5 wichtigsten Artikel bei Schreibblockaden

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Selten war das Blatt Papier weißer als in dem Moment, als alle Wörter den Kopf verlassen hatten.

Wer kennt das nicht? Man sitzt vor dem weißen Blatt Papier, dem hell erleuchteten leeren Bildschirm, und man hat bereits 47 Textanfänge wieder gelöscht. Langsam aber sicher kehrt die Gewissheit ein, dass man diesen Text niemals so schreiben kann, wie man ihn schreiben wollte.

Wenn gar nichts mehr geht, hilft ein Blick in die Strategien anderer Schreib-Gewohnheiten. Hier also die 5 besten Artikel zur Inspiration während Schreibblockaden:

  1. Haruki Murakami: The Running Novelist
    Der große japanische Autor beschreibt seine Anfänge als Schriftsteller und seine Anfänge als Marathon-Läufer. Weiterlesen
  2. Want To Be The Best Writer On The Planet? Do These 27 Things Immediately
    Tipps von George Orwell, Stefan Zweig oder Steve Martin für den schreibenden Alltag. Weiterlesen
  3. The Moods of Ernest Hemingway
    Ein profile piece im New Yorker – verfasst im Mai 1950 von Lilian Ross. Ein unterhaltsames Porträt des großen Autors und seines Lebenswandels zu dieser Zeit. Und ein augenöffnender Text aus einer Zeit, in der man Begebenheiten noch detailliert in Worte fassen musste, weil das bildhafte Festhalten noch keine Dauerbeschäftigung war. Weiterlesen
  4. Dani Shapiro on the Pleasures and Perils of Writing and the Creative Life
    Die tolle Maria Popova widmet sich Dani Shapiro und dem Schreiben: “What is it about writing that makes it—for some of us — as necessary as breathing?“ Weiterlesen
  5. The 50 best first sentences in fiction
    Irgendwie fängt jeder an. Weiterlesen

Noch mehr?
Aus dem Erzählbar-Archiv: Strategien, um das Tief zu überwinden: Übers Dranbleiben

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